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Akademie Arbeit Soziales Gastfamilien
ARBEITEN UND LEBEN IN DEUTSCHLAND

Deutschland ist ein wunderbares und weltoffenes Land. Deutschland ist ein wirtschaftlich starkes Land, ein Land mit guten und ehrbaren Tugenden, mit Traditionen und mit vielen, vielen liebenswerten Menschen. Deutschland ist hilfsbereit und hat mehr Flüchtlinge und Menschen in Not aufgenommen, als jedes andere Land in Europa.

Deutschland und die Deutschen verdienen Respekt; sie verdienen Respekt insbesondere und vor allem von Zuwanderern und Migranten, egal aus welchen Gründen und auf welchen Wegen sie in dieses Land gekommen sind. Diesen Respekt und die Achtung vor den in Deutschland üblichen und traditionell gewachsenen Kulturen einzufordern ist nicht ausländerfeindlich oder gar rassistisch. Es ist in aller Welt ausdrücklich als normal und verbreitet anzusehen, dass Gäste Regeln und Gewohnheiten der Gastgeber akzeptieren und längerfristig auch übernehmen. Diese traditionell gewachsenen Kulturen sind regional durchaus sehr vielfältig, aber sie gründen in der Zivilisationsgeschichte des christlichen Abendlandes, der die Aufklärung folgte und aus der sich bis heute eine freiheitliches Menschenbild geformt hat, welches Frauen und Männer uneingeschränkt gleichberechtigt sieht und in welchem für religiöse Gebote oder Verbote im öffentlichen Leben kein Platz ist.

Dies gilt grundsätzlich für alle Religionen. Im Unterschied zu Christentum und Judentum scheint jedoch der Islam zumindest überall dort, wo er die Mehrheitsgesellschaft hinter sich weiß, andere Religionsgruppen zu unterjochen, zu diskriminieren und mitunter zu terrorisieren. Islamische oder islamistische Führer fordern für Muslime weltweit Toleranz von anderen. Von eben dieser Toleranz kann jedoch in streng islamisch organisierten Staaten keine Rede sein. Die islamische Justiz in solchen Ländern ist mitunter menschenverachtend. So steht sogar im "demokratischen" Tunesien 2017 auf Küssen in der Öffentlichkeit nach wie vor eine Freiheitsstrafe, die nach wie vor auch tatsächlich verhängt wird. Dies ist nur ein absurdes Beispiel, dem man viele weitere hinzufügen könnte.

Solches Gedankengut hat in einem freien und aufgeklärten Land wie Deutschland und in einem freiheitlichen Staatenbund wie der Europäischen Union keinen Platz. Menschen, die sich nicht eindeutig und ohne jedes wenn und aber zu den Werten von Freiheit, Gleichberechtigung aller Menschen und demokratischen Grundprinzipien ohne Rücksichtnahme auf jegliche religiöse Vorschriften bekennen, sind nicht tolerant. Sie sind nicht integraler Bestandteil der Gesellschaft in Deutschland und sie können es ohne tiefen inneren Sinneswandel auch nicht werden.

Leben und Arbeiten in Deutschland ist ein Angebot an alle, die sich integrieren wollen und zuerst und uneingeschränkt anerkennen, dass das Grundgesetzt der Bundesrepublik Deutschland und die daraus resultierenden Gesetze und Regelwerke die einzig maßgebenden und zu respektierenden Werte definieren, die das Zusammenleben in Deutschland bestimmen.

 

 

LEBEN IN GASTFAMILIEN

Das Wort INTEGRATION ist wie folgt definiert: "Die soziale Integration beinhaltet mehrere Dimensionen. Zentrale Aspekte sind vor allem Sprache, Bildung, Arbeitsmarkt, Partizipation, Werte und Identifikation innerhalb des Ziellandes." - Quelle: Wikipedia

An erster Stelle stehen Sprache und Bildung bzw. Weiterbildung. Wichtig sind aber auch die Identifikation mit den Werten des Ziel- oder Gastlandes. Für zum Beispiel türkische oder türkisch stämmige Mitbürger in einer Art "türkischem Ghetto" wie Duisburg-Marxloh, Pforzheim-Oststadt, Bezirk Berlin-Neukölln oder Bremerhaven-Lehe, um nur einige Beispiele zu nennen, ist im Grunde ein vernünftiger und wünschenswerter Integrationsprozess gar nicht mehr möglich. Zur Integration gehört das Leben der Deutschen in Deutschland zu erleben und nicht in einer Art türkischer Exklave isoliert zu bleiben. Es kommt dabei nicht auf das "deutsch sein" an, sondern auf das integrale Verhalten in gewachsene und traditionelle Lebensgewohnheiten in diesem Land und in Miteleuropa. Es ist keine Form von Rassismus, wenn man normale Benimmregeln einfordert wie z.B. die Tatsache, dass man sich offen begenet und sich zum Gruß die Hand reicht, ohne Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Die EU-Akademie Arbeit & Soziales hat aus ihrer Gesamtverantwortung deshalb entschieden, ausländischen Ärztinnen und Ärzten bei ihrer Integration vom ersten Tage an durch eine Unterbringung in Gastfamilien zu unterstützen. Die Akademie hält für die Seminaristen eine Liste mit Gastfamilien bereit, bei denen Sie für die Dauer ihrer Aus- und Weiterbildung bis zur Approbation wohnen können. Sie nehmen u.a. am normalen Familienalltag teil und lernen deutsche Lebens-, Ess- und Trinkgewohnheiten kennen. Diese Kenntnisse helfen nicht nur bei ihrer eigenen Integration, sie helfen auch im späteren Patientenverstehen. Denn Ärzte haben eine ganz besondere Verantwortung für eine offene und verständnisvolle Beziehung zu anderen Menschen.

DEUTSCHLAND, EIN LAND ZWISCHEN NATUR UND INDUSTRIE, ZWISCHEN LEISTUNG UND LEBENSFREUDE

Deutschland ist reich und bunt in jeder Hinsicht. Deutschland ist grün mit Feldern und Wäldern. Hier kann man ausspannen und die Seele baumeln lassen. Gerade in der Städteregion Aachen und im angrenzenden Kreis Düren gibt noch große grüne Lungen, die Mensch und Tier eine hohes Maß an Lebenfreunde ermöglichen.

GASTFAMILIEN IM RAUM AACHEN - STOLBERG - ESCHWEILER - DÜREN - JÜLICH - WÜRSELEN GESUCHT

Genügend gute Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und unserer Region zu haben ist für uns alle so wichtig wie Essen und Trinken, ja es ist existenziell und lebenswichtig. Wir alle sollten deshalb im Rahmen unserer Möglichkeiten mithelfen, Ärztinnen und Ärzten, die aus dem Ausland zu uns kommen möchten, nach besten Kräften zu unterstützen. Jeder von uns kann in die Situation kommen, dass das Vorhandensein eines Arztes unserer Weiterleben möglich macht oder auch nicht.

Es wurde und wird immer wieder von der Willkommenskultur gesprochen. Gerade für diese Zuwanderergruppe ist hier eine besondere Willkommenskultur notwendig weil auch eigennütziger, als bei vielen anderen Migranten. Allgemeine Hilfsbereitschaft schließt eine sinnvolle und vernünftige Selektion besonders zu bevorzugender Migranten nicht aus.

Wir möchten unsere Seminaristinnen und Seminaristen nicht in anonymen Wohnheimen unterbringen. Sie sollen von Anfang an Aufnahme in Familien und damit bei den Menschen in unserem Land finden; sie sollen Deutschland von innen heraus kennenlernen, sie sollen deutsche Sitten und Gebräuche, Feier- und Essgewohnheiten genauso kennenlernen wie Umgangssprache und Umgangston. Denn Deutsch im Kurs ist gut, Deutsch im Alltag ist besser!

Und natürlich sind Sie als Gastfamilie auch die erste Auskunfts- und Infostelle in Alltagsfragen. Gerne sollen Sie Ihrem Gast unsere bekannte und seine neue Heimat ein wenig näher bringen. Natürlich werden wir von Seiten der Akademie auch Exkursionen unternehmen. Aber Sie sind als unterstützende "Paten" für unsere Arbeit unverzichtbar.

Wir möchten an dieser Stelle lediglich einige wenige Voraussetzungen nennen, die Sie erfüllen müssen, um Gastfamilie werden zu können. Zunächst geht es um Ihre Räumlichkeiten. Ihr künftiger Gast benötigt ein eigenes, möbliertes Zimmer ab ca. 12 m² mit Bett, Schrank, Schreibtisch mit LAN- oder WLAN-Anschluß inklusive Internet. Das Zimmer sollte nur und ausschließlich von Ihrem Gast allein benutzt werden können; ihre/seine Privatsphäre sollte ungestört bleiben.

Ihre künftigen Gäste werden im Übrigen zu einem Teil Ihres Haushaltes; sie nehmen an den Mahlzeiten teil und natürlich fällt auch schmutzige Wäsche an, die erledigt werden muss. Dies alles bedarf individueller Absprachen.

Ob Sie persönlich und Ihre angebotene Unterkunft uns geeignet erscheinen, kann natürlich nur bei einem persönlichen Kennenlernen bei Ihnen zu Hause erörtert werden. Unsere ersten Gäste kommen Mitte 2018 zu uns. Es soll aber alles bestens vorbereitet sein. Deshalb schreiben Sie bitte baldmöglichst und stellen Sie gerne Ihre Fragen. Wir sind sicher, Sie möchten noch einiges mehr erfahren. Wir antworten gerne und ausführlich, auch zu der Höhe Ihrer Aufwandserstattungen, die Sie für Ihr Engagement erwarten können.

Liebe Gastfamilien,

wenn Sie die oben rechts beschriebenen Kriterien erfüllen und gerne eine Ärztin oder einen Arzt aus dem Ausland bei sich aufnehmen möchten, dann schreiben Sie uns doch ganz einfach einen kurzen Brief oder eine Email. Wir werden uns dann baldmöglich bei Ihnen melden, Ihnen weitere Auskünfte geben und Sie natürlich auch persönlich kennenlernen wollen.

Sie helfen damit zunächst unseren Seminaristinnen und Seminaristen; Sie helfen aber auch dem Allgemeinwohl und letztlich vielleicht sich selbst. Denn wer von uns kann wissen, wann und wo er evtl. dereinst einen qualifizierten Arzt dringend benötigt.

Ihre formlose Bewerbung schicken Sie bitte an die EU-AKADEMIE ARBEIT & SOZIALES,
Im Eichelkamp 5 in 52249 Eschweiler oder via Email an den Direktor: directoreukademie.eu

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IMPRESSUM

EU-AKADEMIE ARBEIT & SOZIALES
Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV)
European Economic Interest Grouping (EEIG)
Groupement européen d'intérêt économique (GEIE)

Handelsregister-Nr.: HRA Aachen 9073

Im Eichelkamp 5
D-52249 Eschweiler/Rhld.

Homepage: www.arztausland.com
Email: info(AT)arztausland.com

Telefon: +49 2403 - 88 17 402
Telefax: +49 2403 - 88 17 883

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